Sicher DIY-Projekte durchführen: Darauf sollten Bastler:innen und Heimwerker:innen achten

Frankfurt am Main, August 2022. Do-it-yourself Projekte werden immer beliebter und Inspirationen für spannende Neu- und Umbauten begegnen einem durch Instagram und Pinterest millionenfach. Ob der Sprinter zu einem Wohnmobil umgebaut wird, Räume komplett umgestaltet oder Gärten angelegt werden: Selbst ist der Mann/die Frau. Doch beim Hantieren mit Werkzeug kann es leicht zu Unfällen kommen, nicht umsonst passieren die meisten Unfälle zu Hause. Doch worauf sollte man als Heimwerker:in genau achten, um immer ausreichend abgesichert zu sein?

Unfallrisiken kennen und vorausschauend handeln

Beim Arbeiten an Haus, Auto oder Garten kommen oft elektrische Geräte, Leitern und scharfes Werkzeug zum Einsatz. Und bei ihrer Verwendung bestehen verschiedene Unfallrisiken: Neben Fehlfunktionen drohen auch durch falsche oder unaufmerksame Handhabung Gefahren. Doch was passiert, wenn es trotz aller Schutzvorkehrungen doch einmal zu einem Unfall kommt?

Richtig abgesichert für alle Fälle

Viele gehen davon aus, dass sie bei Unfällen im Haus oder Garten durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind. Dies ist jedoch nicht der Fall, denn die gesetzliche Unfallversicherung deckt lediglich arbeitsbezogene Unfälle ab, die sich auf dem Weg zur und von der Arbeit oder direkt an der Arbeitsstätte ereignen. 

Natürlich greift bei Verletzungen durch einen Unfall erstmal die Krankenversicherung. Kommt es jedoch zu dauerhaften Gesundheitsschäden wie beispielsweise einer Einschränkung in der Funktion eines Körperteils oder des gesamten Körpers, reicht die Krankenversicherung häufig nicht aus. Als dauerhaft gilt ein Gesundheitsschaden, wenn er voraussichtlich länger als drei Jahre bestehen wird und es keine Hoffnung auf Besserung gibt. In solchen Fällen kommen häufig über einen Krankenhausaufenthalt hinaus weitere Kosten und Veränderungen auf  Patient:innen zu: Für viele Menschen gehen dauerhafte Gesundheitsschäden mit Umbauten in ihrem Zuhause und Einkommensausfällen einher, die kompensiert werden müssen. Diese Kosten übernimmt die Krankenkasse in der Regel nicht. 

Wer auch gegen solche Folgen abgesichert sein möchte, sollte über eine private Unfallversicherung nachdenken. Diese greift bei Unfällen sowohl in der Freizeit, als auch im Beruf. Besonders sinnvoll ist diese Versicherung für Selbstständig und Hausfrauen bzw. Hausmänner, die nur schwer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Aber eben auch für Menschen, die viele Projekte zuhause oder im Garten angehen, vor allem wenn mit elektrischen Schnittgeräten, Leitern und anderen risikoreichen Hilfsmitteln gearbeitet wird. In diesen Fällen kann eine private Unfallversicherung einen wichtigen Zusatzschutz bieten. 

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