Repräsentative Studie: Zufriedenheit im Job während des letzten Pandemie-Jahres um fast die Hälfte gesunken

Frankfurt am Main, März 2022. Nur etwas mehr als ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) lieben ihre Arbeit [1] – das zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov. Die Freude am Job ist während des letzten Pandemie-Jahres drastisch gesunken: Anfang 2021 sagte noch der Großteil der Deutschen (58 Prozent), dass sie ihren Job lieben [2]. Auch gibt aktuell nur jede:r Fünfte an, morgens glücklich und zufrieden aufzustehen. Denn obwohl das Homeoffice für viele Arbeitnehmer:innen deutliche Vorteile bietet, bringt es oftmals auch eine Mehrfachbelastung aus Arbeit, Haushalt oder der Unterstützung der Kinder beim Lernen mit sich – die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen [3].

Spaß an der Arbeit als Erfolgsfaktor

Besonders hoch ist die Zustimmung zum Spaß am Job mit 42 Prozent bei den über 55-Jährigen. Die Jüngeren (25 bis 34 Jahre) können wiederum nicht so viel Liebe für ihre Arbeit aufbringen (27 Prozent) [1]. Der internationale „Fun at Work Day” erinnert am 1. April daran, dass Spaß an der Arbeit nicht nur die Motivation und ein besseres Miteinander unter Kolleg:innen fördert, sondern auch gleichzeitig ein wichtiger Baustein für Erfolg ist. Die neue Studie von CLARK gibt Aufschluss darüber, was den Arbeitnehmer:innen in Deutschland zu mehr Spaß am Job verhilft.

Kolleg:innen für ein glückliches Arbeitsumfeld essentiell

Am wichtigsten für ein gutes und glückliches Arbeitsumfeld ist den Befragten ein gutes Gehalt (75 Prozent). Sehr essentiell sind dem Großteil der Arbeitnehmer:innen (73 Prozent) allerdings auch zuvorkommende und freundliche Kolleg:innen. Gute (74 Prozent) oder flexible (63 Prozent) Arbeitszeiten sehen die Befragten als fast ebenso wichtig an. Auch als wichtig angesehen werden eine konstruktive Arbeitsatmosphäre (68 Prozent) und eine gute Work-Life-Balance (61 Prozent) [1].

Gut versichert für ein besseres Wohlbefinden auf der Arbeit

Zusätzlich zu den zwischenmenschlichen Beziehungen auf der Arbeit gibt es aber auch noch ein paar andere Dinge, die Arbeitnehmer:innen ein besseres Gefühl geben können. „Ein Mangel an Freude und Spaß an der Arbeit kann die Arbeitskraft einschränken – egal in welchem Berufsfeld. Diese Antriebslosigkeit kann schnell zu mentalen Beschwerden und damit, im Extremfall, zu einer Berufsunfähigkeit führen. Es ist daher wichtig, sich bereits frühzeitig mit einer Berufsunfähigkeit auseinanderzusetzen”, mahnt Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK. „In vielen Fällen können die Betroffenen ihren Beruf kurz- oder langfristig nicht mehr ausüben. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann die eigene Arbeitskraft abgesichert werden.”

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1104 Personen zwischen dem 25. und 30.11.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[2] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1008 Personen zwischen dem 20. und 25.01.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[3] Hans Böckler Stiftung: Studien zu Homeoffice und mobiler Arbeit

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Über CLΛRK

Der führende Versicherungsmanager CLARK bietet seinen Nutzer:innen die Möglichkeit, ihre Versicherungen digital zu verwalten, zu vergleichen und zu verbessern. Mehr als 500.000 Kund:innen nutzen bereits CLARKs intelligente Algorithmen und individuelle Beratung der Versicherungsexpert:innen. CLARK wurde im Juni 2015 von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Insurtech beschäftigt an den vier Unternehmensstandorten Frankfurt am Main, Berlin, Püttlingen und Wien insgesamt über 350 Mitarbeiter:innen.

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