World Consumer Rights Day 2022: Neue Studie zeigt Aufholbedarf bei Informationszugang zu Finanz- und Vorsorgeplanung

Frankfurt am Main, März 2022. Für mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland (36 Prozent) sind digitale Services durch die Pandemie wichtiger geworden [1]. Das zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov zum World Consumer Rights Day. Seit mehr als 60 Jahren wird am 15. März auf die Belange von Verbraucher:innen aufmerksam gemacht. Dazu zählt unter anderem das Recht, umfangreiche Informationen zu allen Produkten und Services zu besitzen – wie beispielsweise Finanzen, Altersvorsorge und Versicherungen. In Zeiten von Pandemie und Social Distancing spielen digitale Kommunikationskanäle für Konsument:innen eine immer wichtigere Rolle dabei, wie sie sich über Produkte und Services informieren können.

Informations- und Aufholbedarf bei Finanz- und Vorsorgeplanung

Im Zuge der Pandemie steigt auch die Anzahl der Produkte und Services, mit denen sich die Konsument:innen on- und offline beschäftigen – und für die sie umfassende und einfach auffindbare Informationen benötigen. Beispielsweise hält es mehr als jede:r Vierte in Deutschland (27 Prozent) für wahrscheinlich, dass die Ausbreitung des Covid-19-Virus die Altersvorsorge beeinflusst. Gleichzeitig gibt es bei Finanz- und Versicherungsthemen enormen Informations- und Aufholbedarf: 21 Prozent der Menschen in Deutschland schätzen ihr Wissen in Bezug auf die Themen „Finanz- und Vorsorgeplanung sowie Versicherungen“ insgesamt als eher schlecht ein. Ein Viertel (24 Prozent) kennt zwar die Grundlagen, hat aber bei vielen Dingen keinen richtigen Überblick. Die Ergebnisse der CLARK-Studie zeigen allerdings, welche Relevanz diese Themen gleichzeitig für Konsument:innen haben: Die Hälfte der deutschen Bevölkerung (49 Prozent) sagt, dass ihnen das Thema „Finanz- und Vorsorgeplanung“ im Allgemeinen wichtig ist. Wiederum 38 Prozent der Befragten sind unentschlossen, ob das Thema für sie eher wichtig oder unwichtig ist.

Dienstleister müssen nachziehen und Konsument:innen unterstützen

Die Ergebnisse zeigen, dass es auch am diesjährigen World Consumer Rights Day noch einen enormen Aufholbedarf hinsichtlich Finanz-, Versicherungs- und Vorsorgethemen gibt. Denn viele Menschen beschäftigen sich nicht gerne mit diesen Themen oder kommen nicht einfach genug an Informationen oder Beratungsleistungen. „Digitaler Service sollte für Konsument:innen gleichzeitig sicher, transparent, zuverlässig und persönlich sein“, sagt der COO und Co-Gründer von CLARK, Dr. Marco Adelt. „Unser Ziel ist es, mit unseren digitalen Versicherungs-Lösungen das Leben unserer Kund:innen einfacher zu machen. Deshalb bieten wir ihnen eine Plattform, auf der sie umfassende Informationen und Beratungsservices für alle wichtigen Altersvorsorge- und Versicherungsthemen finden.“

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1104 Personen zwischen dem 25. und 30.11.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Über CLΛRK

Der führende Versicherungsmanager CLARK bietet seinen Nutzer:innen die Möglichkeit, ihre Versicherungen digital zu verwalten, zu vergleichen und zu verbessern. Mehr als 500.000 Kund:innen nutzen bereits CLARKs intelligente Algorithmen und individuelle Beratung der Versicherungsexpert:innen. CLARK wurde im Juni 2015 von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Insurtech beschäftigt an den vier Unternehmensstandorten Frankfurt am Main, Berlin, Püttlingen und Wien insgesamt über 350 Mitarbeiter:innen.

Website: clark.de | goclark.at
Twitter: @clarkgermany | Facebook: facebook.com/ClarkGermany |
Instagram: instagram.com/clarkapp

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