Warum der Frühjahrsputz 2022 auf dem Schreibtisch stattfinden sollte

Frankfurt am Main, März 2022. Der Frühjahrsputz – mit dem Beginn des neuen Jahres wird in vielen deutschen Haushalten wieder geschrubbt, gewischt und aufgeräumt. Doch nicht nur Wohnzimmer, Gartenlaube und Garage können ihn gebrauchen – auch auf deutschen Schreibtischen kann mehr Ordnung nicht schaden. Das finden auch die Bürger:innen selbst, wie eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Studie [1] des digitalen Versicherungsmanagers CLARK zeigt. Fast jede:r dritte Teilnehmer:in (32 Prozent) gibt darin an, besser und effizienter arbeiten zu können, wenn der private Schreibtisch aufgeräumt ist [1]. Grund genug für CLARK genauer nachzufragen, wie es um die Schreibtische der Deutschen bestellt ist.

Zeit für den Frühjahrsputz

Den Frühjahrsputz hat sich nämlich auch dieses Jahr wieder jede:r fünfte Deutsche (21 Prozent) laut CLARK-Studie vorgenommen. Er ist eine schöne Tradition, die 21 Prozent der Befragten das Gefühl gibt, sauber in das Jahr starten zu können. Beim Frühjahrsputz soll an den Stellen wieder Ordnung geschaffen werden, die im vergangenen Jahr eher vernachlässigt wurden. Dazu gehört für mehr als jede fünfte Person (23 Prozent) auch das Sortieren von Ordnern und Unterlagen, wodurch auch der Schreibtisch ordentlicher wird. Und gerade der Schreibtisch wird dieses Jahr wieder von vielen Deutschen besonders stark genutzt werden.

Rückkehr ins Homeoffice

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind heimische Schreibtische wieder besonders gefragt, denn um das Ansteckungsrisiko in den Unternehmen zu verringern, stehen viele Büros weiterhin leer. Die CLARK-Studie zeigt: mehr als jede:r fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) arbeitet aktuell im Home Office. Da nun bei vielen wieder der private Schreibtisch zum Arbeitsplatz umfunktioniert wird, häufen sich darauf nicht nur persönliche Unterlagen von Versicherungen, Stromanbietern oder ähnlichem, sondern eben auch diverse Arbeitsmaterialien. Dadurch scheint sich auf den Schreibtischen der Deutschen einiges angestaut zu haben, denn 22 Prozent geben zu, dass dort ein Papierchaos herrscht, dass mal wieder geordnet werden sollte. Höchste Zeit also fürs Aufräumen!

Mit Digitalisierung gegen den Papierkram

Oft entsteht die meiste Unordnung auf unseren Schreibtischen durch umherliegende Unterlagen und Briefe. Aufgrund ihrer Wichtigkeit kann man sie in den meisten Fällen nicht einfach entsorgen und muss sie eher systematisch ordnen. Auf diese meist zeitintensive Aufgabe möchten viele gern verzichten. So wünscht sich fast jede:r vierte CLARK-Studienteilnehmer:in (24 Prozent), dass der private Papierkram einfach verschwindet und man sich nicht mehr mit dem Ordnen von Papieren beschäftigen muss. Wenn man bedenkt, dass schon heute mehr als jede:r vierte Befragte (28 Prozent) privat hauptsächlich digital kommuniziert, ist dieser Wunsch mehr als naheliegend. Bei den jüngeren Altersgruppen, die mit dem digitalen Wandel groß geworden sind, geben sogar 37 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 37 Prozent der 25- bis 34-Jährigen an, dass sich ihre private Kommunikation hauptsächlich online abspielt. Vor allem in diesen Altersgruppen, die auch gern als “Digital Natives” bezeichnet werden, scheinen sich die Wünsche und Ansprüche verändert zu haben.

Zu Recht stellen sich vermutlich deswegen viele die Frage, warum viele Strom- und Gasanbieter, sowie Versicherungsunternehmen ihre Rechnungen und Unterlagen noch immer in Papierform versenden. Denn diese Papiereinsparung wäre nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern auch für die Ordnung auf unseren Schreibtischen. Für Menschen, die ihr gesamtes Leben digital organisieren, die gerne Online-Banking, Online-Shoppingangebote und ähnliches nutzen, scheint diese Veränderung ein großer Wunsch zu sein. So ist fast jede:r fünfte Deutsche (17 Prozent) laut CLARK-Studie prinzipiell an digitalen Versicherungsangeboten interessiert. Digitale Versicherungsmanager wie CLARK haben dieses Bedürfnis erkannt und bieten schon heute mit ihren innovativen Technologien ein voll umfängliches digitales Versicherungserlebnis an. Versicherungsunterlagen können online eingesehen und die Versicherungen in der digitalen Plattform gemanagt und verglichen werden. Somit kann man sich schon heute den lästigen Papierkram sparen, sodass auch der Schreibtisch nicht mehr im Chaos versinkt.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1104 Personen zwischen dem 25. und 30.11.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Über CLΛRK

Der führende Versicherungsmanager CLARK bietet seinen Nutzer:innen die Möglichkeit, ihre Versicherungen digital zu verwalten, zu vergleichen und zu verbessern. Mehr als 500.000 Kund:innen nutzen bereits CLARKs intelligente Algorithmen und individuelle Beratung der Versicherungsexpert:innen. CLARK wurde im Juni 2015 von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Insurtech beschäftigt an den vier Unternehmensstandorten Frankfurt am Main, Berlin, Püttlingen und Wien insgesamt über 350 Mitarbeiter:innen.

Website: clark.de | goclark.at
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