Herbstsaison 2021: Worauf man beim Urban Gardening achten sollte

Frankfurt am Main, September 2021. Im Herbst eines jeden Jahres heißt es wieder für Hobbygärtner:innen: Hecke schneiden, Laub fegen und Rasen düngen sprich die wichtigste und arbeitsintensive Gartensaison hat wieder begonnen. Und das Gärtnern ist beliebter denn je, denn auch Großstädter nutzen vermehrt Gemeinschaftsgärten in sogenannten Urban Gardening-Projekten. Die aktive Grüngestaltung birgt dabei jedoch auch einige Risiken: Mehr als 200.000 Unfälle ereignen sich laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jährlich in deutschen Gärten [1]. Anlässlich der Herbstsaison 2021 informiert der digitale Versicherungsmanager CLARK darüber, worauf man als Gartenfreund:in genau achten sollte, um immer ausreichend abgesichert zu sein. 

Unfallrisiken kennen und vorausschauend handeln

Vor allem aufgrund der Corona-Pandemie verbringen die Deutschen in diesem Jahr mehr Zeit im Garten. Viele nutzen die Zeit in Grünanlagen, um dem Alltag zu entfliehen. Was jedoch einige unterschätzen: Auch wenn man bei der Pflanzenpflege vielleicht nicht als erstes daran denkt, birgt der Einsatz von elektrischen Geräten oder Heckenscheren, akute Unfallrisiken. So sind mehr als die Hälfte der jährlich knapp 200.000 Gartenunfälle in Deutschland auf spitze und scharfe Gartengegenstände zurückzuführen [2]. Egal, ob beim Trimmen einer Hecke oder beim Rosen schneiden einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Man hat sich verletzt. Daher sind Konzentration und die richtige Planung beim Gärtnern unerlässlich. Doch was passiert, wenn es trotz aller Schutzvorkehrungen doch einmal zu einem Gartenunfall kommt?

Richtig abgesichert für alle Fälle

Zunächst liegt eventuell der Schluss nahe, wer bei der Pflege seines privaten Gartens einen Unfall erleidet, sei durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. „Dies ist jedoch nicht der Fall, denn die gesetzliche Unfallversicherung deckt lediglich arbeitsbezogene Unfälle ab, die sich auf dem Weg zur und von oder direkt auf der Arbeitsstätte ereignen“, so COO und Co-Gründer von CLARK, Dr. Marco Adelt. 

Bei Verletzungen durch einen Unfall greift natürlich zunächst die Krankenversicherung. Sollten jedoch dauerhafte Gesundheitsschäden wie beispielsweise eine Einschränkung in der Funktion eines Körperteils oder auch der Verlust eines Körperteils entstehen, kommen auch über einen Krankenhausaufenthalt und eine Erstbehandlung hinaus weitere Kosten und Veränderungen auf die Patienten zu: Für viele Menschen gehen dauerhafte Gesundheitsschäden mit Umbauten in ihrem Zuhause und Einkommensausfällen einher, die kompensiert werden müssen. Diese Kosten übernimmt die Krankenkasse in der Regel nicht. Als dauerhaft gilt ein Gesundheitsschaden, wenn er voraussichtlich länger als drei Jahre bestehen wird und es keine Hoffnung auf Besserung gibt.

Wer auch gegen solche Folgen abgesichert sein möchte, sollte über eine private Unfallversicherung nachdenken. „Diese greift bei Unfällen sowohl in der Freizeit, als auch im Beruf. Gerade wenn im Garten beispielsweise mit elektrischen Schnittgeräten, Leitern und anderen risikoreichen Hilfsmitteln gearbeitet wird, kann eine private Unfallversicherung einen wichtigen Zusatzschutz bieten“, so Adelt abschließend. 

[1] https://www.presseportal.de/pm/9331/3367199

[2] https://ixoi.de/medizin/mehr-als-200-000-unfaelle-pro-jahr-bei-gartenarbeiten/

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Über CLΛRK

Der führende Versicherungsmanager CLARK bietet seinen Nutzer:innen die Möglichkeit, ihre Versicherungen digital zu verwalten, zu vergleichen und zu verbessern. Mehr als 500.000 Kund:innen nutzen bereits CLARKs intelligente Algorithmen und individuelle Beratung der Versicherungsexpert:innen. CLARK wurde im Juni 2015 von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Insurtech beschäftigt an den vier Unternehmensstandorten Frankfurt am Main, Berlin, Püttlingen und Wien insgesamt über 350 Mitarbeiter:innen.

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